In der Erkältungssaison haben viele Menschen auch Probleme mit dem Zahnfleisch. Gerade bei akuten Infekten kommt es vermehrt zu Aphthen in der Mundhöhle. Das sind schmerzhafte Schleimhautdefekte mit einem hellen Häutchen bedeckt und rötlichem Rand. Vor allem saure, scharfe und heiße Nahrungsmittel brennen sehr stark.

Eine rasche Schmerzlinderung, Mundhygieneunterweisung und Ernährungsberatung bekommen Sie gerne in unserer Praxis.

Die Haarzunge ist eine seltene Veränderung der Zungenoberfläche. Die Zunge hat gelbliche bis braune Beläge und fühlt sich manchmal pelzig am Gaumen an. Verantwortlich dafür ist könnte ein Ungleichgewicht der bakteriellen Mikroflora sein. Auch Tabakkonsum, Nahrungsmittel und Antibiotika können solche dunklen Spuren auf der Zunge hinterlassen. Möglich sind auch Irritationen durch Anwendung von bestimmten Mundspüllösungen oder Zahnpasten.

Wenn Sie Ihre Zunge untersuchen lassen möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin.

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Liebe Patienten,

verschreibungspflichtige Medikamente, Allergien und Unverträglichkeiten begleiten unser tägliches Leben. Im Stress verlieren wir schnell den Überblick und in Notfallsituationen können wir oft nicht die notwendigen Angaben zu unserer eigenen Gesundheit machen.

Auf Fragen wie

Bei fast 10% der Erwachsenen sind an der Mundschleimhaut blaugraue bis schwarze Veränderungen zu sehen. Am häufigsten treten sie direkt am Zahnfleischrand und an der Wangenschleimhaut auf. Ursächlich ist der Schleifstaub beim Entfernen einer Amalgamfüllung. Verwechselt werden können die Amalgamtätowierungen mit kleinen Blutergüssen, Hämangiomen, Pigmentflecken oder bösartigen Melanomen.

Zur Abklärung vereinbaren Sie gerne einen Termin in der Praxis.

Kreidezähne treten aktuell immer häufiger auf. Man nennt diese Zahnerkrankung im Fachbegriff Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation. Die betroffenen Zähne sind fleckig, oft bräunlich, manchmal auch porös und rau. Kreidezähne reagieren besonders sensibel und schmerzhaft auf Hitze und Kälte und haben aufgrund der Schmelzfehlbildung ein stark erhöhtes Kariesrisiko.

Momentan werden verschiedene Ursachen wissenschaftlich diskutiert. Im Verdacht stehen Infektionskrankheiten, Antibiotika, Dioxine oder eine erhöhte Zufuhr von Bisphenol A. Eine Therapie erfolgt durch eine regelmäßige Prophylaxe, eine Versiegelung der Zähne, eine konsequente Fluoridierung und engmaschige Kontrollen.

Beobachten Sie solche Veränderungen an Ihren Zähnen oder den Zähnen Ihrer Kinder, beraten wir Sie gerne.

Zahnunfall, was jetzt?

Zahnunfälle und die durch Unfalleinwirkung entstehenden Zahnschäden sind von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Die Spanne an möglichen Schäden erstreckt sich von Schäden am Zahnschmelz über Teilabbrüche des Zahns bis hin zur kompletten Herauslösung des Zahns. Auch die Verlagerung von Zähnen oder Zahnteilen ist die mögliche Folge eines Zahnunfalls.

Eine wichtige Rolle spielt die Zeit.

Im Schulstartalter beginnt der Zahnwechsel. Mit dem neuen Lebensabschnitt wechseln auch die Zähne im Frontzahnbereich. Außerdem wachsen die bleibenden Backenzähne in die Mundhöhle. Die neuen Zähne sind sehr kariesanfällig. Besonders während der Wachstumsphase ist es schwieriger die Zähne zu reinigen. Die gesetzliche Krankenkasse und die privaten Versicherungen fördern mit Kostenübernahmen die Individualprophylaxe mindestens zweimal jährlich bei Kindern und weitere Schutzmaßnahmen wie Versiegelungen.

Informieren Sie sich gerne in unserer Praxis der Zahngesundheit Ihrer Kinder zuliebe.

Zahnseide - muss das sein?

Die Zahnflächen unterhalb des Zahnzwischenraum-Kontaktes werden mit der Zahnbürste nicht erreicht und werden neben den Kauflächen am häufigsten von Karies befallen. Deshalb ist eine gute Zwischenraumpflege wichtig.

Eine Krone dient zur Wiederherstellung der Form und Funktion eines natürlichen Zahnes, der stark zerstört ist und mit einer Füllung nicht mehr ausreichend „repariert“ werden kann. Auch ein wurzelbehandelter Zahn gewinnt wieder deutlich an Stabilität durch eine Krone, da er ohne die schützende Ummantelung leichter brechen kann. Eine weitere Indikation für eine Krone stellt die Versorgung eines Implantats dar – denn auf das Implantat muss eine Krone gesetzt werden, um Ihnen wieder die volle Kaufunktion zu ermöglichen.

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