Kreidezähne

Kreidezähne treten aktuell immer häufiger auf. Man nennt diese Zahnerkrankung im Fachbegriff Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation. Die betroffenen Zähne sind fleckig, oft bräunlich, manchmal auch porös und rau. Kreidezähne reagieren besonders sensibel und schmerzhaft auf Hitze und Kälte und haben aufgrund der Schmelzfehlbildung ein stark erhöhtes Kariesrisiko.

Momentan werden verschiedene Ursachen wissenschaftlich diskutiert. Im Verdacht stehen Infektionskrankheiten, Antibiotika, Dioxine oder eine erhöhte Zufuhr von Bisphenol A. Eine Therapie erfolgt durch eine regelmäßige Prophylaxe, eine Versiegelung der Zähne, eine konsequente Fluoridierung und engmaschige Kontrollen.

Beobachten Sie solche Veränderungen an Ihren Zähnen oder den Zähnen Ihrer Kinder, beraten wir Sie gerne.

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