Wachen Sie manchmal mit Verspannungen im Rücken auf? Haben Sie Beschwerden im Nacken und in den Schultern? Leiden Sie unter Kopfschmerzen? Vor allem in der Weihnachtszeit machen sich Hektik und Stress in unserem Alltag breit. Neben Erschöpfung und Verspannungen treten oft auch Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken auf. Darunter leiden nicht nur Sie, sondern auch Ihre Zähne. Vereinbaren Sie gerne einen Termin zur Untersuchung Ihres persönlichen Stresslevels im Mund- und Gesichtsbereich und profitieren Sie von effektiven Entspannungsmöglichkeiten.

Zahnstein, der sich an der Wurzeloberfläche angelagert hat, meist unterhalb des Zahnfleischsaumes, nennt man Konkrement. Konkremente sind wie kleine Steinchen im Schuh, welche permanent das Zahnfleisch reizen. Häufig kommt es auch zum Knochenabbau, einer Parodontitis. Oft verläuft die Parodontitis schmerzfrei, manchmal erkennt man die Erkrankung am Zahnfleischbluten.

Eine regelmäßige Untersuchung beim Zahnarzt ist deshalb ratsam.

Die Haarzunge ist eine seltene Veränderung der Zungenoberfläche. Die Zunge hat gelbliche bis braune Beläge und fühlt sich manchmal pelzig am Gaumen an. Verantwortlich dafür ist könnte ein Ungleichgewicht der bakteriellen Mikroflora sein. Auch Tabakkonsum, Nahrungsmittel und Antibiotika können solche dunklen Spuren auf der Zunge hinterlassen. Möglich sind auch Irritationen durch Anwendung von bestimmten Mundspüllösungen oder Zahnpasten.

Wenn Sie Ihre Zunge untersuchen lassen möchten, vereinbaren Sie gerne einen Termin.

Zahnstein ist verkalkter Biofilm. Aus Speiseresten, Kohlenhydraten, Apatiten, Bakterien und Proteinen entsteht zunächst eine weiche Biofilmstruktur. Durch Calciumsalze aus unserem Speichel wird der weiche Zahnbelag mineralisiert, also ausgehärtet, sodass dieser nicht mehr selbst mit der Zahnbürste entfernt werden kann.

Zur Reinigung bieten wir Ihnen Termine bei unseren Prophylaxe-Profis an.

Bei fast 10% der Erwachsenen sind an der Mundschleimhaut blaugraue bis schwarze Veränderungen zu sehen. Am häufigsten treten sie direkt am Zahnfleischrand und an der Wangenschleimhaut auf. Ursächlich ist der Schleifstaub beim Entfernen einer Amalgamfüllung. Verwechselt werden können die Amalgamtätowierungen mit kleinen Blutergüssen, Hämangiomen, Pigmentflecken oder bösartigen Melanomen.

Zur Abklärung vereinbaren Sie gerne einen Termin in der Praxis.

Meist im 6. Lebensjahr brechen die großen Backenzähne hinter dem letzten Milchzahn durch das Zahnfleisch. Diese bleibenden Backenzähne haben tiefe Grübchen. Im Querschnitt sind diese unterm Mikroskop betrachtet oft ampullenförmig und sehen aus wie kleine Regentropfen. Aufgrund der besonderen Anatomie der Zahngrübchen sind diese sehr schwer zu reinigen. Die Fissurenversiegelung hilft die Grübchen zu verschließen und eine Karies zu vermeiden. Diese Leistung wird in fast allen Fällen von der gesetzlichen und privaten Krankenkasse übernommen.

Selbst verständlich erhalten Sie gerne einen Termin zur Untersuchung in unserer Praxis.

Kreidezähne treten aktuell immer häufiger auf. Man nennt diese Zahnerkrankung im Fachbegriff Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation. Die betroffenen Zähne sind fleckig, oft bräunlich, manchmal auch porös und rau. Kreidezähne reagieren besonders sensibel und schmerzhaft auf Hitze und Kälte und haben aufgrund der Schmelzfehlbildung ein stark erhöhtes Kariesrisiko.

Momentan werden verschiedene Ursachen wissenschaftlich diskutiert. Im Verdacht stehen Infektionskrankheiten, Antibiotika, Dioxine oder eine erhöhte Zufuhr von Bisphenol A. Eine Therapie erfolgt durch eine regelmäßige Prophylaxe, eine Versiegelung der Zähne, eine konsequente Fluoridierung und engmaschige Kontrollen.

Beobachten Sie solche Veränderungen an Ihren Zähnen oder den Zähnen Ihrer Kinder, beraten wir Sie gerne.

Die Zunge ist ein wichtiger Muskelkörper, den wir vor allem zum Sprechen und Kauen und Schmecken benötigen. Bei jedem Menschen sieht die Zunge etwas anders aus. Sie unterscheidet sich in der Größe, Farbe und Textur.

Die Landkartenzunge ist eine gutartige, entzündliche Veränderung an der Zungenoberfläche. Zu den Symptomen zählen rote Flecken mit weißlichen Rändern auf der Zunge, Zungenbrennen oder eine Überempfindlichkeit auf äußere Reize wie scharfe und saure Speisen. Häufig tritt die Landkartenzunge in Kombination mit der Faltenzunge auf, die sich durch tiefe Furchen kennzeichnet.

Gerne beraten wir Sie dazu, wie Sie Ihre Beschwerden lindern können und welche Besonderheiten Ihre Zunge hat.

Im Schulstartalter beginnt der Zahnwechsel. Mit dem neuen Lebensabschnitt wechseln auch die Zähne im Frontzahnbereich. Außerdem wachsen die bleibenden Backenzähne in die Mundhöhle. Die neuen Zähne sind sehr kariesanfällig. Besonders während der Wachstumsphase ist es schwieriger die Zähne zu reinigen. Die gesetzliche Krankenkasse und die privaten Versicherungen fördern mit Kostenübernahmen die Individualprophylaxe mindestens zweimal jährlich bei Kindern und weitere Schutzmaßnahmen wie Versiegelungen.

Informieren Sie sich gerne in unserer Praxis der Zahngesundheit Ihrer Kinder zuliebe.

In der Erkältungssaison haben viele Menschen auch Probleme mit dem Zahnfleisch. Gerade bei akuten Infekten kommt es vermehrt zu Aphthen in der Mundhöhle. Das sind schmerzhafte Schleimhautdefekte mit einem hellen Häutchen bedeckt und rötlichem Rand. Vor allem saure, scharfe und heiße Nahrungsmittel brennen sehr stark.

Eine rasche Schmerzlinderung, Mundhygieneunterweisung und Ernährungsberatung bekommen Sie gerne in unserer Praxis.

Eine Krone dient zur Wiederherstellung der Form und Funktion eines natürlichen Zahnes, der stark zerstört ist und mit einer Füllung nicht mehr ausreichend „repariert“ werden kann. Auch ein wurzelbehandelter Zahn gewinnt wieder deutlich an Stabilität durch eine Krone, da er ohne die schützende Ummantelung leichter brechen kann. Eine weitere Indikation für eine Krone stellt die Versorgung eines Implantats dar – denn auf das Implantat muss eine Krone gesetzt werden, um Ihnen wieder die volle Kaufunktion zu ermöglichen.

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